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kisa_yanto
29 August 2009 @ 03:08 am
Weil ich mal wieder nicht pennen kann, mach ich mal was Sinnvolles und poste ENDLICH mal meine Story hier *drop* Sry Leute, einfach zu viel RL in letzter Zeit @,@

Ich hatte damals das hier *klick* von [info]naboru  gelesen und bekam dann unheimlich Lust selbst wieder mal was Apokalyptisches zu schreiben :D Ich liebe diese Art von Geschichten, weil ich selbst so gerne dynamische Szenen mit viel Blut, Hektik etc. etc. schreibe. Irgendwie geht mir das am besten von der Hand.
Und als ich dann die Challenge am 12. 08. las, wusste ich sofort, worum‘s storytechnisch gehen sollte! Hehe. Irgendwie hat sich das Ganze dann aber verselbstständigt und ist ein *klein* wenig länger geworden, als es eigentlich sollte (ich hab natürlich auch länger als die vorgeschriebenen 120 Min gebraucht ^^“) – ich hoffe, man verzeiht mir das und erfreut sich dennoch an der Geschichte.
Ach ja, und weil ich mich wieder mehr um Joey und Kaiba kümmern wollte (schreibtechnisch ;P), kam eben etwas im YGO-Universum raus.

Ach, vielleicht fällt es jemanden auf: Ich hab diese Geschichte, vor allem die erste Hälfte, zu meiner persönlichen kleinen Songfic zu Hamburg 8 Grad Regen von Rantanplan gemacht. Wenn jemand alle Zeilen findet, die ich aus dem Lied genommen hab, dem widme ich meine nächste Geschichte :D
Okay, genug gelabert: Have fun!

Fandom: Yu-Gi-Oh!
Challenge: [info]120_minuten #3 In der Warteschleife (vom 12.08.)
Wörter: 4951
Warnungen: dark, death, Apokalypse.... oO"
Disclaimer: Keiner der hier verwendeten Charaktere gehört mir. Ich verdiene mit dieser Geschichte kein Geld.


The Deep End Of An Ocean )


....... und jetzt ....Bett @.@


 
 
Current Mood: tired
 
 
kisa_yanto
04 July 2009 @ 10:52 am
Domino Central Station

Fandom: Yu-Gi-Oh!
Pairing: Kaiba & Joey
Challenge: [info]120_minuten   #2 Person A steht auf einem Bahnhof - Flashbacks und/oder Flashforwards eingearbeitet - und ein Coffe to go (vom 14.06.)
Wörter: 1115
Warnungen: ungebetat
Disclaimer: Keiner der hier verwendeten Charaktere gehört mir. Ich verdiene mit dieser Geschichte kein Geld.
Summary: Kaiba kann Bahnhöfe nicht ausstehen und Wheeler auch nicht – eigentlich.


Domino Central Station  )
 
 
kisa_yanto
21 June 2009 @ 08:46 pm

Fandom: Yu-Gi-Oh!
Pairing: Kaiba & Joey
Challenge: [info]120_minuten   #3 Watch, don’t touch!
Wörter: 1286
Disclaimer: Keiner der hier verwendeten Charaktere gehört mir. Ich verdiene mit dieser Geschichte kein Geld.
Anmerkungen: Eigentlich gibt es nicht viel zu sagen – einfach Kaiba und Joey.


Es gab Dinge im Leben... )
 
 
Current Mood: crazy
 
 
kisa_yanto
17 May 2009 @ 07:31 pm
Ich hatte letzte Woche was Spontanes zu Kaiba und Joey geschrieben – das kommt davon, wenn man in der Bahn zu viel Zeit hat *GG* Oh mann, ich brauch aber echt immer ewig zum Posten.

Tote Ratten und andere schockierende Geständnisse )

Nja, ich glaub, ich werd mir jetzt mal eine Voyagerfolge angucken, und dann weiter ausdrucken *droop* Also, das was wir in der Vorlesung gemacht haben.
 
 
kisa_yanto
Ich hatte gerade folgendes Zitat von Goethe entdeckt: „Der Charakter ruht auf der Persönlichkeit, nicht auf den Talenten.“ – und mich natürlich total verlesen. Ich dachte, dort steht „Der Charakter ruht auf der Persönlichkeit, nicht auf den Taten.“
Und genau dieser dumme Zufall hat mich zu einer Grundsatzdiskussion über die Frage „Bin ich was ich bin, oder bin ich was ich tue?“ geführt.
Ich meine, das sollen ja schließlich die elementaren Fragen dieser Welt sein: Was macht uns aus? Woran messen wir den Wert unseres Lebens, falls dieser überhaupt zu messen ist? Und was soll das überhaupt sein: Persönlichkeit und Charakter? Oder ist das auch wieder definitionsabhängig, wie so ziemlich alles auf dieser Welt?

Aber fragen wir erst einmal Wikipedia was einen Charakter und was eine Persönlichkeit ausmacht, denn dort findet man ja bekanntlich jede Antwort: „Der Begriff Persönlichkeit umfasst die gesamte psychologische Eigenart eines Individuums – früher meist als Temperament und Charakter bezeichnet. Von den vielen Persönlichkeitseigenschaften interessieren vor allem die auffälligen (charakteristischen) Züge und die relativ überdauernden Verhaltensbereitschaften.“
Wie ich gerade bemerke, kennt Wikipedia den Unterschied zwischen Persönlichkeit und Charakter nicht. Goethe kann ich leider auch nicht mehr fragen, zu blöd. Was nun?
Wir könnten davon ausgehen, dass mit „Charakter“ vom „Wert“ einer Person geredet wird – also im Sinne von edlem Charakter, bösem Charakter… aber das wäre wieder zu stereotyp und das wollen wir ja nicht, auch wenn ich diesen gedanklichen Ansatz gar nicht mal so schlecht finde. Also machen wir es uns einfach und sagen, ein Charakter ist das, was ein Mensch ist - mit allem was dazu gehört. Basta. Und die Persönlichkeit… nun ja, ist irgendwie dasselbe und doch wieder nicht. Einige meinen die Persönlichkeit ist das Auftreten… die Wirkung, die wir auch andere haben. Ich denke, das ist völliger Quatsch – schon allein der Ursprung des Wortes „Person“ lässt das erkennen. Und ich bin mir sicher, Goethe meinte das auch nicht so… falls er überhaupt wusste, was er da sagt. Manchmal habe ich nämlich das Gefühl, es wäre den meisten Menschen ziemlich egal, was man sagt, so lange es sich nur gut anhört. Aber egal, zurück zum Thema und weiter im Text.

Also, was macht uns nun aus? Gute Absichten? Unsere Ansichten, Vorlieben, Wünsche, Hoffnungen, Ängste, oder was sonst alles zu einer Persönlichkeit bzw. Charakter gehört? Vielleicht. Ich habe eigentlich auch keine Ahnung. Nur zur Frage „Bin ich was ich bin, oder bin ich was ich tue?“ kann ich spontan eines antworten: Taten!
Ich bewundere nämlich niemanden dafür, dass er tolle Absichten hat. Und ich will auch niemanden in meiner Nähe, der nur schöne Ansichten, Vorlieben, Wünsche, oder Hoffnungen hat, aber nichts dafür tut.
Denn das was man tun würde, kann noch so edel (oder was weiß ich) sein, aber wenn du nur still stehst, während der Oma neben dir die Tasche geklaut wird, dann sagt das mehr über deinen Charakter aus, als jede gute Absicht und jede Moralvorstellung. Nicht, dass ich jemals den edlen Retter gespielt hätte, oder hätte spielen müssen… aber wie auch immer.
Anderes Beispiel: Gib einen Menschen die Gelegenheit alles zu tun, ohne Konsequenzen – ich glaube, ich möchte gar nicht wissen, was meine Freunde alles tun würden, oder ich selbst. Ich will auch gar nicht so schwarzmalerisch sein und hier einige geschichtliche Beispiele zum Thema „was Menschen anderen Menschen antun können, wenn sie nur in der Vormachtstellung sind“ anführen, aber ich will auch nichts schön reden. Ich meine, wer von euch hat es nicht schon einmal ignoriert, wenn etwas Unrechtes passiert ist? Und wenn es auch nur um zu viel Wechselgeld ging, dass ihr von der Kassiererin vor euch bekommen habt? Oder wer hat sich nicht schon einmal gewünscht, den Opa, der im Bus stehen muss, nicht gesehen zu haben, nur damit man selbst mit guten Gewissen sitzen bleiben kann, wenn man gerade abends von Arbeit kommt? Und wer von euch kümmert sich um den Penner, der auf der Zeitung am Bahnhof liegt? Wie heißt es nochmal so schön: ‚Wer ohne Sünde ist, der Werfe den ersten Stein.‘

Für mich ist es jedenfalls entscheidend, was man tut, oder eben gerade lässt. Das verrät doch viel mehr über uns, als das, was wir unsere Persönlichkeit schimpfen.

Nun aber Schluss für heute, ich bin selbst ein zu schlechtes Beispiel, um Moralapostel zu spielen – und es ging hier ja auch gar nicht um das Thema Moral, Ethik und Co… Außerdem interessiert es ja so oder so niemanden, wer wir wirklich sind, solange die Sonne scheint, unser Fernseher läuft und wir Pizza im Kühlschrank haben.

Einen angenehmen Abend noch.

 
 
kisa_yanto
21 July 2008 @ 12:03 am
Oh mein Gott… mir ist gestern Nacht noch ein Heft mit einer Menge alter, wirklich alter Gedichte von mir in die Hände gefallen. Woah… die waren SO… ich will nicht sagen schlecht, aber sie waren… altersentsprechend. Na ja und da ich diese wunderbaren Werke der Poesie auch der Allgemeinheit nicht vorenthalten möchte, poste ich eines, das ich noch ganz erträglich finde. Es ist mittlerweile schon mindestens vier Jahre alt… wenn nicht noch ein oder zwei Jahre älter. Oh man… es war wirklich sehr, sehr lustig den ganzen alten Kram wieder zu entdecken. *G* Aber ich glaub, ich hab mich echt in den Jahren verändert.
Aber zum Gedicht:

Schnee
An äußerster Linie
-Allein-

Das Gesicht in Dunkelheit getaucht,
dass kein Licht ihre Seele berührt.

Das Herz in Ketten.
Unter gefrorenen Schatten schlägt es doch.

Sie hebt ihre Hände
und fängt den Schnee,
welcher schmilzt auf ihrer Haut.

Mit einem Lächeln schließt sie die Augen
und stirbt.


Sooo… Das war‘s. Ich gebe dazu jetzt keine Meinung ab. Ein paar Stellen finde ich nicht schlecht. Das meiste ist allerdings… sehr lange her... und eigentlich sollte mir das viel zu peinlich sein, um es hier zu posten *lach*